Veranstaltungskalender
Zeitgemäße Erneuerung des Personalinstrumentariums – Rückgewinn von Fokus und Relevanz
11. September 2010
Vorstellung von Ordnung, Stabilität, gerechter Differenzierung und Planbarkeit bestimmten die Entwicklung des Personalinstrumentariums vieler Unternehmen.
Solche Systeme sind inzwischen für die unverzichtbare Abbildung von Unberechenbarkeit und schnellem Wandel ungeeignet. Sie sind zu starr, zu mechanistisch, zu detailliert, zu komplex, vergeuden Führungsenergie und -zeit. Als Orientierungs- und Entscheidungsgrundlage verlieren sie an Relevanz.
ZEIT – Was ist das – die "Zeit"?
12. September 2010
Was ist das – die „Zeit“? Eine allumfassende Macht? Die man totschlagen kann, ohne dass sie stirbt? Die aber, wenn sie zurückschlägt, uns sterben lässt? Eine Macht, welche alles alt und auch alles neu macht? Man möchte sie begreifen, die Zeit, da sie doch scheinbar unser ganzes Leben und Handeln bestimmt und wir ohne sie weder Natur noch Geschichte verstehen. Aber vielleicht stellt sie gar keine Macht dar, die Zeit, sondern ist nur ein Wort, eine bloße Abstraktion, mit der wir Prozesse, Ereignisse und Bewegungen beschreiben können. Wenn wir wissen, was die Zeit ist, sind wir möglicherweise auch der Selbsterkenntnis ein gutes Stück näher.
From Value Added to Value Flow – Liquiditäts- und Performancesteuerung werthaltiger Portfolios aus einem Guss
13. und 14. September 2010
Die Schwankungen eines Portfolios stammen in der Regel weniger aus variablen Erträgen als aus Änderungen von Preisen oder „fair“ geschätzten Werten seiner Anlagen. Deshalb wurde der Liquiditätssteuerung solcher Portfolios bis vor kurzem keine besondere Bedeutung beigemessen. Die geringe Beachtung wurde verhängnisvoll, da man erfahren musste, dass nicht realisierbaren Werten täglich kündbares Kapital gegenüber stand. Die bekannten Risikomaße wie „Value at Risk“ oder „Cash at Risk“ genügen vielleicht dem statischen Blick von der Kapitalseite auf die Finanzströme, nicht jedoch einer aktiven Steuerung der Liquidität von Portfolios.
Chancen- und Risikomanagement integrieren
16. und 17. September 2010
Um die vielen verschiedenen Schlagwörter auf dem weiten Feld von Chancen-, Risiko– und Innovationsmanagement ranken sich hohe Erwartungen, aber auch viele Missverständnisse. Statt unvereinbaren Insellösungen in einer Vielzahl von Funktionsbereichen anzuhängen, ist es an der Zeit, eine in sich schlüssige und praktikable Methode für ein voll integriertes Chancen– und Risikomanagement eines Unternehmens zu formulieren und so dem Kern des Anliegens gerecht zu werden.
Risk Governance - ein neues Konzept zur integrativen Bewältigung von operativen Risiken im Unternehmen
16. und 17. September 2010
„Risk Governance“ bedeutet: wie kann ein Unternehmen operative Risiken von der Betriebssicherheit über den Datenschutz, den Umwelt- und Gesundheitsschutz bis hin zu Reputationsverlusten effektiv steuern? Was kann privates Risikocontrolling erreichen und wie lässt sich privates und öffentliches Risikomanagement miteinander verzahnen? Das Augenmerk liegt hier auf den unternehmerischen Risiken, die nicht primär finanzieller Natur sind, sondern aufgrund von Störungen, äußeren Einflüssen, Unfällen oder falscher Kommunikation indirekt das Budget belasten und im schlimmsten Fall auch die Existenz des Unternehmens bedrohen. Verschiedene Methoden und Maßnahmen der Compliance, des Risiko– und des Prozessmanagements werden im Seminar zum konsistenten und transparenten Ansatz verknüpft. Die Teilnehmer erhalten konkrete Empfehlungen, wie die einzelnen Bausteine mit Hilfe modernster Methoden zum Management von Komplexität implementiert und verantwortungsvoll genutzt werden können.
Krisenmanagement - handlungsfähig bleiben unter extremem Stress
20. und 21. September 2010
Kein Unternehmen ist vor Krisen gefeit. Warum dennoch in den allermeisten Fällen die Überraschung groß ist und die Krise das Unternehmen gänzlich unvorbereitet trifft, ist nur mit der Psychologie zu klären. Die Hoffnung, „uns wird schon nichts passieren“ ist stärker als der Realitätssinn. Dabei kann jede Krise, unabhängig von Anlass und Auslöser, die Existenz des gesamten Unternehmens gefährden. Auf jeden Fall wird das Ansehen der Firma beeinträchtigt, wenn nicht ruiniert. Und der Schaden für das Image ist umso größer, je weniger die Kommunikation der Situation angemessen ist. Umsatzeinbuße und drastische Reduzierung des Unternehmenswertes sind nicht selten die ebenso schmerzliche wie kostspielige Folge. Deshalb wird in diesem Seminar dargelegt, was für eine Krise jedweden Ursprungs typisch ist und wie sich ein Unternehmen in der Krise verhalten sollte, damit der unausweichliche Schaden begrenzt bleibt und das angeschlagene Image saniert werden kann.
Neue Wege und Instrumente im Working Capital- und Cashflow-Management
27. und 28. September 2010
Die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit ist die existenzielle Bedingung eines jeden Unternehmens. Ist ein Unternehmen absehbar nicht in der Lage seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, so droht seine Insolvenz. Das Management der Liquidität sollte daher im Finanzfokus jeden Unternehmens stehen. Die jederzeitige Zahlungsfähigkeit kann dabei, entgegen zahlreicher heute verwendeter Instrumente zur Liquiditätssteuerung, nur durch zukunftsorientierte Betrachtungen sichergestellt werden, dies ganz besonders in der Krise.
Emotional Mastery - Transforming Stress and Unleashing Your Potentials for Emotional Vitality 2010
27th - 28th of September 2010
Emotional Mastery explores the meaning and nature of our emotions – what they are, how they work, what explains them, and how to develop the necessary emotional intelligence to handle them effectively. In Emotional Mastery you will learn how to become aware of your emotions, monitor them, explore their causes and contributing factors, alter them, change them, transform them, and use them effectively for getting the most out of life. Emotions make us feel alive, vital and meaningful. Without our emotions, we would lose our motivation and drive. Emotions enable us to actualize our highest and best and to become all that we can become. But emotions are also a double-edge sword, while they can provide the best and brightest moments of life – love, joy, peace, wonder, delight, humour, compassion, awe, they can also create some of the most horrendous and hellish experiences – fear, panic, terror, hatred, bitterness, resentment, jealousy, despair, depression, self-contempt, etc.
Gerechtigkeit – Warum gerecht sein?
10. Oktober 2010
Das Verlangen nach Gerechtigkeit macht die Triebfeder jeder Gesellschaft und Kultur aus. Der globale Kapitalismus, der die Menschen von Moskau bis New York nur in arm oder reich unterscheidet führt dazu, dass der Ruf nach Gerechtigkeit immer lauter wird. Handelt es sich bei unserem Verlangen etwa um einen illusionären Traum? Keineswegs, wenn wir verstehen, dass eine absolute Gerechtigkeit nicht zu finden ist, sondern dass wir unsere Gerechtigkeiten durch freies Handeln immer wieder neu erschaffen müssen. Es ist dringend erforderlich, mehr Klarheit in die Debatte um Gerechtigkeit zu bringen und diese zentrale Tugend nicht als Einschränkung anzusehen. – Sie ist schlicht eine produktive Herausforderung für unser Handeln und Denken.
Corporate Social Responsibility: Wohltätigkeit oder Verantwortung?
11. und 12. Oktober 2010
Mehr denn je wird von Politik und breiterer Öffentlichkeit die gesellschaftliche Verpflichtung der Unternehmen eingefordert. Der sperrige Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) ist populär – aber auch zum überstrapazierten und häufig missverstandenen Schlagwort geworden. Auch wer ihn oft und gern benutzt, ist nicht immer Garant für die richtige Interpretation. Die entstandene Verwirrung trägt jedenfalls mit dazu bei, eine an sich gute Sache zu verwässern und sogar in Frage zu stellen. Was aber ist CSR überhaupt: spenden für den Regenwald oder saubere Produktion ohne Gefährdung für Umwelt und Mitarbeiter? Das Schaffen zusätzlicher Ausbildungsplätze oder die Finanzierung wissenschaftlicher Studien zur gesunden Ernährung der Bevölkerung? All dies kann dazu gehören. Entscheidend ist jedoch immer, in welcher Weise gesamtgesellschaftliche Verantwortung und Unternehmensinteressen zu langfristiger, strategischer Harmonie gebracht werden.
Wertbeitrag der IT: Mehr Transparenz und Wirkung mit Prozesskostenrechnung und Systems Dynamics
14. und 15. Oktober 2010
Zweifellos leistet die IT im Unternehmen einen enormen Wertbeitrag zum Erfolg desselben – könnte man meinen! Wie aber können die Verantwortlichen ihren Beitrag der IT tatsächlich messbar, transparent und nachvollziehbar machen? Wie sollten die dazu erforderlichen Daten erhoben, aufbereitet und kommuniziert werden, so dass alle anderen Bereiche des Unternehmens den Wertbeitrag der IT zum Gesamtunternehmenserfolg anerkennen?
Die lernende Organisation - Voraussetzung für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit
18. und 19. Oktober 2010
Einführung in die 5 Disziplinen der Lernenden Organisation nach Peter Senge:
Systemdenken, Mentale Modelle, Personal Mastery, Team-Lernen, gemeinsame Vision und Vorstellung der Disziplinen, Übungen, Reflektion, Anwendung auf eigenes Führungshandeln
Der Mensch - Kapital und Risiko
25. Oktober 2010
Die Mitarbeiterschaft ist als der wichtigste Faktor zu verstehen, um ein Unternehmen konkurrenzfähig im Markt zu etablieren und zu halten.
Gleichzeitig birgt dieses „Kapital“ zum Teil hohe Risiken. Ohne Mitarbeiter generell zu diskreditieren, gehört es zur Vermeidung des Vorhalts des Organisationsverschuldens, dass sich Vorgesetzte und Unternehmensführungen bewusst sind, wann ein Mitarbeiter zum Risiko wird, wie das erkannt werden kann und welche Konsequenzen es hat, wenn keine Strukturen bestehen, die die psychomentale Tauglichkeit gewährleisten.
Finanz- und Controlling Intensiv Seminar für Nicht-Betriebswirte
25. bis 26. Oktober 2010
Sie konnten bislang erfolgreich einen Bogen um scheinbar langweilige Controlling- und Finanzreports schlagen? Aber was, wenn die Karriere ein Verstehen und Mitdiskutieren notwendig macht?
Ausgewählte Seminarinhalte: Bilanz, Erfolgsrechnung, Mittelflussrechnung lesen und analysieren; Performance-Kennzahlen ableiten und interpretieren; Wirtschaftlichkeitsrechnungen und Investitionsanträge; Kostenstrukturanalyse, Cost Cutting Potenziale erkennen. Schließen Sie Ihre Lücken!







